Sind dann mal weg

Samoa

Freitag, 11. April
Unser Flug wurde wie auch der letzte, verschoben. Da dies dem Flughafentransfer egal war, waren wir einmal mehr viel zu früh am Flughafen (4 Stunden vor Abflug)… Als es dann endlich los ging machte sich bei Manuel erst einmal Enttäuschung breit: kein Entertainment an Bord. Dies ist zwar egal für die zwei Stunden von Fiji nach Samoa, in zwei Wochen müssen wir dann aber das längere Streckenstück von Samoa nach Hawaii (5.5 Stunden) mit dem selben Flieger absolvieren. Aus langeweile das Bordmagazin durchgeblättert, der CEO will die Fiji Airways zur weltweit führenden „Boutique-Airline“ machen. Na dann viel Spass Kollege.
Wie verwöhnt wir doch sind, wegen so einer Kleinigkeit zu meckern… Aber die Zeit vergeht nunmal im Flug, wenn man sich ein, zwei Filme anschauen kann während dem fliegen.

Nachdem wir die Immigration im Rekordtempo absolviert hatten, machten wir uns auf die Suche nach dem Avis-Büro. Dem Taxifahrer, der uns erklärte, das Avisbüro sei geschlossen, beachteten wir vorerst garnicht. Er liess aber nicht locker, und meinte er rufe den Typen an. Das Büro war tatsächlich geschlossen wie wir dann herausfanden :)… Schlussendlich, nach langem hin und her und einer gefühlten Ewigkeit kamen wir doch noch an unser Auto… Wir mussten ein wenig schmunzeln als wir das Auto sahen, hatte es doch tatsächlich ein Ersatzrad an der Kofferraumtüre befestigt, nur allzu gut waren uns Hankook I und II in Erinnerung. Das wir diesmal jedoch ganz andere Sorgen als die Pneus haben werden, ahnten wir zu diesem Zeitpunkt nicht und machten uns gut gelaunt auf den Weg… Für die 35 Kilometer vom Flughafen bis nach Apia benötigten wir eine knappe Stunde. Autofahren ist hier etwas ungewohnt: das linksfahren ist mittlerweile eine Selbstverständlichkeit für uns, das Tempolimit beträgt jedoch lediglich 40 km/h und zahlreiche Bumps, Hunde, Hühner, Schweine und Menschen auf der Strasse stellen sicher, dass diese Limite eingehalten wird.

Samoa Lektion 1: slow down, take it easy

Samstag, 12. April
Nach einem grosszügigen Frühstück machten wir uns auf den Weg Richtung Ostküste der Insel. Wir hatten dort von Fiji aus bereits online eine Unterkunft gebucht, ein Fale auf einer vorgelagerten Insel. Fales sind die Unterkunft schlechthin in Samoa: eine ovale „Plattform“ auf Stelzen, ein Dach, eine Matratze und ein Mückennetz. Meist befinden sich diese Fales direkt am Strand, dank den nicht vorhandenen Wänden hat man einen super Ausblick und braucht keine Klimaanlage…
Wie auch immer, nachdem wir keine Bestätigung erhalten hatten, hakten wir vorsichtshalber telefonisch nach. Und siehe da, es hat nicht geklappt. Sei aber kein Problem, es habe noch Platz. Auf unserem Weg dorthin wollten wir noch einen Umweg über eine 4WD-Strasse machen, schliesslich haben wir uns zum ersten Mal in unserer Automietkarriere einen 4WD gegönnt. Allerdings hätte man für diese Strasse wohl eher ein Raupenfahrzeug benötigt, wir mussten umkehren und den direkten Weg nehmen.
Auch wenn wir bereits wussten, dass uns eine einsame Insel mit weissem Sandstrand erwartet, trauten wir unseren Augen kaum: die Beach Fales waren direkt am weissen, mit Palmen gesäumten Sandstrand, das Wasser türkisblau und kaum angekommen schlürften wir bereits eine Kokosnuss. Wir waren die einzigen Gäste und nach dem Abendessen verabschiedete sich auch die Gastgeberfamilie für einige Stunden auf die Hauptinsel. Wir waren also wirklich ganz alleine auf einer einsamen Insel, schön und seltsam zugleich…

Samoa Lektion 2: 4WD-Strasse in Samoa ungleich 4WD-Strasse Rest der Welt.

Sonntag, 13. April
Unsere erste Nacht in einem Beach Fale meisterten wir mehr oder weniger ohne Probleme; Mitten in der Nacht machte sich eine Ratte an unserem Chipspack zu schaffen… Am Tag darauf machten wir dann was getan werden musste: nichts. Wir passten uns da voll und ganz unserer Gastgeberfamilie an… Bei der Familie, die das Resort betreibt handelt es sich zwar um eine mindestens 5köpfige Familie, für die Arbeit (kochen etc.) hatten sie jedoch eine Angestellte. Sie selber lagen ebenfalls den ganzen Tag rum wie tote Fliegen :-).

Samoa Lektion 3: Mind the rat.

Montag, 14. April
Nach soviel Nichtstun starteten wir zurück auf der Hauptinsel mit unserem Sightseeingprogramm. Nach einem erfolglosen Tankstopp (Benzin war halt gerade alle), führte uns der Weg entlang der Südküste, vorbei an zahlreichen Stränden, zum „Te Sua Ocean Trench“. Hierbei handelt es sich um zwei, ca. 30 Meter tiefe Löcher nahe dem Meer. Durch einen Unterwassertunnel werden sie mit Meerwasser versorgt. Eine steile Leiter führt hinunter, wo man sich eine Erfrischung im gefühlt 25+ Grad warmen Wasser gönnen kann. Und ja, bei permanent um die 35 Grad Lufttemperatur kann man durchaus von Erfrischung sprechen… Obwohl dies eine der Hauptattraktionen auf Samoa ist, waren wir beinahe die einzigen Touris hier. Den Abend liessen wir dann in der vermutlich einzigen Beachbar in Samoa, am Vaiula Beach ausklingen. 20 Meter entfernt von unserem Fale. Mit Billardtisch. Und Hängematten. Und Jack Johnson. Und Bier (resp. Cola). Gut.

Samoa Lektion 4: Eine Beachbar kommt manchmal doch allein…

Dienstag, 15. April
Vorsatz für die neue Woche: Den Blog täglich nachführen. Das geht nämlich ziemlich schnell, und ist angenehmer, als wenn man am Schluss alles an einem Stück machen muss. Achso, die neue Woche hat gestern schon angefangen?! Jänu, lassen wir das mit dem Vorsatz…
Da wir morgens um acht aufgeweckt wurden („Boy! Girl! Breakfast is ready“), hatten wir den ganzen Tag Zeit, nichts zu tun ;)… Haben wir aber natürlich nicht gemacht! Morgens machten einen Badehalt bei einem Wasserfall, welcher einen herrlich kühlen Wasserpool hatte. Nachmittags war es dann an der Zeit sich wieder einmal ein wenig zu bewegen. Wir nahmen den rund 2 Kilometer langen Coastal Walk unter die Füsse. Bei brütender Hitze liefen wir der Küsre entlang und genossen die wunderschöne Aussicht auf die Klippen. Am Ende des Walks steht man mitten auf dem schwarzen Lavafeld, bei dem es zum Meer hin, die grossen Wellen an die meist überhängende Klippe schlägt und ins Landesinnere mit den grünen Pflanzen einen wunderbaren Kontrast bildet. Übernachtet haben wir diesmal in einem grossen Fale mit Balkon am perfekten weissen Sandstrand mit türkisblauem Wasser.

Samoa Lektion 5: ausschlafen ist hier nicht.

Mittwoch, 16. April
Heute stand die Überfahrt auf Savaii, die zweite Insel von Samoa auf dem Programm. Da wir gelesen hatten, dass es empfehlenswert sei, im voraus einen Platz auf der Fähre zu buchen, haben wir das auch getan. Einen ganzen Tag im voraus, online. Als wir dann am Fährenterminal ankamen, fand man leider keine Reservation. Die Fähre sei schon ausgebucht, wir könnten aber in der Schlange warten und auf no-shows hoffen. Das taten wir dann auch. Kaum sassen wir wieder im Auto, ging das verladen bereits los. Und als ob wir nicht schon genug Pech gehabt hätten, fuhr der Truck vor uns rückwärts in unser Auto. Auch das noch: eine riesige Delle auf unserer Motorhaube… Statt aber anzuhalten, legte der Gute den Vorwärtsgang ein und fuhr Richtung Fähre, als wäre nichts gewesen. Wir konnten ihn dann doch noch dazu bewegen, sich aus dem Truck zu begeben und den Schaden zu begutachten. Um das weitere Vorgehen zu klären, nahmen wir mit der Autovermietung Kontakt auf. Als erstes wurden wir daran erinnert, wie wir bei der Frage nach einer Selbstbehalts-Ausschluss-Versicherung wie immer verneint hatten („So en Seich bruchemer sicher nöd!“) und dass wir für den Schaden haftbar seien gegenüber der Autovermietung. Na toll. Immerhin einigten wir uns gemeinsam mit dem Truckfahrer, die Angelegenheit tags darauf im Büro der Autovermietung zu klären. Als wir ihn nach Name und Telefonnummer fragten wirkte er irgendwie verunsichert, und als er uns dann auch noch die falsche Autonummer angab (ganz blöd waren wir ja nicht und hatten vorgängig ein Foto von seinem Auto gemacht), wussten wir, dass er zum vereinbarten Termin nicht auftauchen würde. Dank ein paar hilfreichen Hafenangestellten fanden wir dann immerhin den Namen der Baufirma, zu dessen Flotte der Truck gehörte, sowie seinen Vornamen heraus… Nachdem er mit der Fähre abgehauen war, verschoben wir das Projekt Savaii. Da alle Fähren am Donnerstag und Freitag ausgebucht waren, reservierten wir eine Überfahrt für Samstag. Sei halt ein bisschen busy momentan, wegen Ostern. Jaaa genau, Ostern! Hatten wir komplett vergessen. Irgendwie sind Feiertage nur halb so interessant, wenn man keine Freitage dafür kriegt :).

Wir gingen also zuerst einmal zurück nach Apia. Dort beschlossen wir ein sich-den-Tag-verderben-lassen-Verbot (zusätzlich zum „Shit-es-goht-nuno-soundsolang-bismer-wieder-dihai-sind!“-Erwähne-Verbot). Nachdem wir in unserem Hotel eingecheckt hatten, machten wir einen kurzen Ausflug zum „Papapai-uta“-Wasserfall und gönnten uns eine Pizza beim Italiener… Nachts wurde unsere frisch gewaschene Wäsche dann von einem heftigen Regenguss erneut gewaschen, sodass sie am Morgen noch immer „pflotschnass“ war. Passte zum restlichen Tag.

Samoa Lektion 6: Nicht alle Samoaner sind nette, aufrichtige Menschen,…

Donnerstag, 17. April
Wie erwartet tauchte der Truckfahrer nicht auf zur vereinbarten Zeit. Die äusserst nette Dame bei der Autovermietung erledigte für uns aber ein gefühltes Duzend Anrufe und hatte am Schluss die Zusage der Firma, für den Schaden aufzukommen. Dieser war ausserdem erheblich günstiger als wir erwartet hatten: 480 Tala, was ca. 190 Fr. entspricht. Mit den guten Nachrichten und verbesserter Laune machten wir uns wieder auf den Weg zur nächsten Etappe unserer Mission „Uf all dene Inslene halt…“! Heutiges Ziel: Manono Island.

Die Insel liegt zwischen den beiden Hauptinseln und ist mit einer Halbstündigen Bootsfahrt erreichbar. Dort erwarteten uns bereits unsere Gastgeber. Total nette Leute, welche viel zu erzählen wussten.

Samoa Lektion 7: …die meisten aber schon!

Freitag, 18. April
Im Übernachtungspreis von 100 Tala (knapp 40 Fr.) pro Person waren nebst 3 Mahlzeiten und dem Bootstransfer, ein Schnorchelausflug inklusive. Das Angebot nahmen wir gerne an, zumal wir mangels Platz in unseren Rucksäcken kein Schnorchelzeug dabei haben. Auch wenn sich haufenweise Fische tummelten, die Zerstörung des Tsunamis, welcher die Inseln im Jahr 2009 getroffen hat, war nur allzu gut sichtbar!

Da wir uns in den Tagen zuvor kaum bewegt hatten (also schon, einfach mit dem Auto ;)…), beschlossen wir den Weg, der einmal rund um die Insel, vorbei an den 4 Dörfern, 7 Kirchen und dem einzigen Badestrand führt, unter die Füsse zu nehmen. Statt 1.5 Stunden wie im Reiseführer beschrieben dauerte unsere Wanderung 3 Stunden. Die heisse Nachmittagssonne zollte ihren Tribut, und wir wurden ausserdem unterwegs zu einer Kokosnuss eingeladen. Kaum waren wir zurück demonstrierten uns die Jungs der Familie den Umu, eine traditionelle Form von Ofen, mit dem die Samoaner unter anderem Palusami – von Taroblättern ummantelte Kokosnusscreme – sowie Breadfruit (heisst das Brotfrucht in deutsch?) zubereiten. Obwohl wir die einzigen Gäste waren, wurde alles liebevoll selbst zubereitet. Ein unglaublicher Aufwand! Mitten in der Nacht wurde Manuel von Patricia geweckt. Sie wollte nicht, dass er die riiiiiesen Spinne, welche sich im Bad heimisch gemacht hatte verpasst. Den selbst ihre thurgauer Langfinger reichen nicht aus, um die grösse der Spinne zu zeigen. Böse Zungen behaupten sie hätte einfach Angst gehabt… irgendwie verständlich!

Samoa Lektion 8: Breadfruit schmeckt wie Marroni. Findet Manuel. Patricia findet nicht.

Samstag, 19. April
Mit dem Boot setzten wir wieder auf ‚Upolu über, von wo aus wir die Fähre nach Savaii nahmen. Diesmal klappte alles wie am Schnürchen. Savaii ist die grössere der beiden Inseln und die grösste Vulkaninsel im Pazifik ausserhalb von Hawaii. Nachdem wir unser Fale direkt am Wasser bezogen hatten, war mal wieder Lesen angesagt, es begann nämlich genau dann zu regnen.

Samoa Lektion 9: auch im Paradies regnet es manchmal…

Sonntag, 20. April
Nachdem wir die rund 30minütige Autofahrt nach Manase zurückgelegt hatten, merkten wir dass etwas fehlte. Manuel hatte tatsächlich sein Portemonnaie in der letzten Unterkunft liegen gelassen. Kurz per Telefon nachgefragt hatten wir die Gewissheit: das Portrmonnaie lag noch im Fale, wo wir übernachtet hatten. Also fuhr Manuel zurück, und nahm das Portemonnaie in Empfang. Unglück im Glück: es fehlten 300 Tala, 120 Fr.! Das Pech scheint uns nun fast ein wenig an den Füssen zu kleben. Obwohl, das hier geht schon eher in die Kategorie Dummheit… Nachdem die Besitzerin der Fales standhaft beteuerte, dass sie nichts mit dem verschwundenen Geld zu tun hatte, blieb uns nichts anderes übrig, als uns ein erneutes sich-den-Tag-verderben-lassen-Verbot zu verordnen, den Strand zu geniessen und ein Bier zu trinken.

Samoa Lektion 10: Dummheit wird auch hier bestraft!

Montag, 21. April
Stell dir vor: Da hast du einmal an einem Feiertag Geburtstag, und dann bist du arbeitslos und kein Mensch zahlt dir Lohn. Echt fiese Situation ;)! Aber wir machten das Beste aus dieser misslichen Lage. Auf dem Weg zu unserer nächsten Unterkunft besuchten wir noch den Krater des von 1905-1911 aktiven Vulkans Mt Matavanu. Dass wir uns bei den je 20 Tala Eintritt nicht übers Ohr gehauen fühlten, lag dann aber mehr an ‚Da world famous Crataman‘ als am Krater selber. Crataman ist ein unterhaltsamer Typ, der für sein Dorf den Eintritt einkassiert. In seiner Freizeit, die reichlich vorhanden ist, gestaltet er Schilder, welche er dann entlang des 2.5 Kilometer langen 4WD-Weges hinauf zum Krater aufhängt. Ein lustiger Typ. Als wir später in der Vai-i-Moana Seaside Lodge angekommen waren, genossen wir vorerst mal das süsse nichtstun. Eine längere Regenpause nutzten wir, um mit dem Kayak auf die vorgelagerte Insel zu paddeln.

Danke an dieser Stelle für die zahlreichen Glückwünsche!

Samoa Lektion 11: Der Spruch: „aber ich han hüt Geburtstag“ zieht bei Patricia auch in Samoa nicht!

Dienstag, 22. April
Auf unserem Weg um Savaii stand wiedereinmal ein wenig Sightseeing an. Canopy Walk und Rock House waren die Empfehlungen aus dem Reiseführer. Für abermals 20 Tala pro Person rissen uns auch diese Sehenswürdigkeiten nicht vom Hocker. Allerdings kommen diese Eintrittsgelder, welche man hier oftmals auch für Strände zahlt, der zumeist armen Landbevölkerung zu Gute, nicht allzu tragisch also.
Viel ärgerlicher ist die Erkältung, welche sich bei Manuel breitmacht. Ja, richtig gelesen, Erkältung. Bei durchschnittlich 30-35 Grad tagsüber und mindestens 25 Grad nachts. Unfassbar sowas.

Samoa Lektion 12: Mindestens eine Erkältung pro Jahr ist bei Manuel immer fällig, auch wenn dieses bloss aus Sommer besteht!

Mittwoch, 23. April
Imposant hingegen waren die Alofaaga Blowholes. Eine ganze Serie von Blowholes, einige davon grösser als diejenigen, welche wir bis jetzt auf unserer Reise gesehen haben. Für (zusätzliche) 10 Tala warfen eine Gruppe Locals Kokosnüsse in das Haupt-Blowhole, genau in dem Moment bevor der nächste Wasserschub sie im hohen Bogen durch die Luft katapultierte (die Kokosnüsse, nicht die Locals).
Später statteten wir den Afu-A-Au Falls einen Besuch ab. Von einem Felsvorsprung wagten wir den geschätzt 10 Meter hohen Sprung ins kühle Nass am Fusse des Wasserfalls (Beweisfotos folgen). Den späteren Nachmittag verbrachten wir dann damit, eine Unterkunft zu suchen, nachdem die angepeilte Unterkunft die Preise gegenüber der Angabe im Reiseführer mal eben verdoppelt hatte.

Samoa Lektion 13: Inflation Samoa ungleich Inflation Rest der Welt…

Donnerstag, 24. April
Und bereits ist wieder Fähre angesagt… Noch kurz ein Souvenir am Markt ergattert und schon stand die Fähre bereit. Ein Nachmittagfüllendes Programm so eine Überfahrt: 12.45 Abfahrt beim Hotel, 14.00 geplante Abfahrtszeit Fähre, 14.15 effektive Abfahrtszeit, 15.30 Ankunft ‚Upolu, 17.00 Ankunft in Apia.

Samoa Lektion 14: nichts gelernt heute…

Freitag, 25. April
Heute ist wiedereinmal ein langer Tag. Er beginnt um 9 mit einem typisch samoanischen Frühstück (Papaya, Banane, Orangen, Lichy, etc. etc.). Da unser Flug auf 17.45 angesetzt ist, beschliessen wir keine grossen Stricke mehr zu zerreissen. So bleibt noch genügend Zeit, um sich wiedereinmal um den Blog zu kümmern… Dies ist etwas mühsamer geworden, da die extra angeschaffte Tastatur fürs iPad den Geist aufgegeben hat. Da wir heute wieder die Datumsgrenze überfliegen landen wir HEUTE um 0:15 in Honolulu, bleibt also noch genügend Zeit, heute was zu unternehmen.

Nach einem Tag Waikiki fliegen wir morgen dann nach Molokai, eine der wenigen Inseln in Hawaii auf der wir noch nicht waren. Nach einer Woche dort, ist dann nochmals eine Woche Oahu angesagt, bevor ihrwisstschon…


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2 Kommentare zu “Samoa

  1. Priska + Martin

    Hallo ihr Beiden!!
    Aufgrund des ausführlichen Berichtes merkt man, dass ihr jetzt Ferien habt! Oder habt ihr bereits so vieles gesehen und es ist Euch langweilig?? Sicher nicht, würde ich meinen, bringt doch jeder Tag wieder Neues!! Ja, die schöne Reisezeit geht langsam zu Ende und wir bekommen keine spannenden Berichte mehr-schade. Witerhin no e gueti Zit.

  2. Erni Lilli

    Da war aber echt was los bei euch.
    Weiterhin viel Vergnügen und bis bald am 11Mai.