Im weiten Bogen, kamen Lilli und Röbi (alias Moses) aus der Schweiz geflogen.
Lilli war kreidenbleich, so lange fliegen ist halt schochli en Seich.
Wohin denn nun mit den beiden Touristen, das kleine Auto ist ja schon voller Bierkisten?!
So ein Camper abholen kann ganz schön lange dauern, muss man doch zuerst noch so ein doofes Video schauen.
Ein Führerschein hat kaum Gewicht, deshalb hat man ihn auch immer dabei, oder nicht?
Patricia darf den Camper jetzt nicht fahren, da ihre Dokumente im Hotel waren.
Raglan war unser erster Halt, duschen mussten die Neuankömmlinge leider kalt.
Spaghetti Carbonara gabs zu Essen, da war das kalte Wasser schnell vergessen.
Auf eine Glühwürmchentour in den Waitomo-Höhlen gings mit einem Lastwagenschlauch, und reimen ist einfach uuu hueren anstrengend.
Die Tour war super, auch wenn es sicherlich angenehmere Dinge gibt, als bei 15 Grad in einen nassen Neopren-Anzug zu steigen. Mit warmer Suppe und einem Bagle versorgt ging es weiter Richtung Rotorua. Wir übernachteten auf einem schönen Campingplatz mitten im Nirgendwo. Lilli hat es so gut gefallen, sie wäre beinahe geblieben. Tags darauf begrüsste uns Rotorua mit einem Geschmäcklein, dass irgendwie an faule Eier erinnerte. Nicht etwa Manuels Bierfürze, sondern vielmehr der Schwefel, welcher in diesem vulkanischen Gebiet in unzähligen (heiss blubbernden) „Schlammbädern“ zu Tage geführt wird, ist dafür verantwortlich. Ein bisschen ausserhalb der Stadt, hat dann unser Äktschn-Programm begonnen: Mit der Gondel auf Rotoruas Hausberg, wo wir uns einige heisse Rennen in einer Mischung aus Rodeln und GoKart geliefert haben. Dabei wurde Röbis Ellbogen bei einem seiner drei Crashes ein bisschen in Mitleidenschaft gezogen. Zum Abschluss gab es für Röbi, Patricia und Manuel einen Skyswing. Dabei wird ein Dreiersessel ähnlich wie eine Steinschleuder aufgezogen und „abgefeuert“.
Weiter ging das Action-Programm Tags darauf mit dem ogo, einer Plastikkugel, in welcher man alleine, zu zweit oder zu dritt den Hang runter rollt. Lustig wars, und vorerst blieb Röbi unversehrt. Dies änderte beim anschliessenden McCafe-Besuch, wo heisser Kaffee eine Brandwunde auf seinem rechten Arm hinterliess. Es war an der Zeit, „den Alten“ (frei nach Bruno Wallimann), ein wenig zu schonen…
Nach einigen Tagen Wandern und Baden wollten wir es am 9.3. in Taupo wieder einmal mit Action, in diesem Fall einer Quad-Tour versuchen. Ob jemand erleichtert war, dass die Anbieter am Sonntag nicht arbeiten, entzieht sich der Kenntnis des Schreibers. Keine Action also an diesem Sonntag. Nach einem weiteren „Autofahren-mit-Badestopp-Tag“ gings am 11. März auf die Südinsel. Unser erster Stopp auf der Südinsel war in Kaikoura, wo wir auf einem Freedom Camping direkt am Meer übernachteten. Wir waren wieder einmal froh, hatten wir noch ein kleines Auto nebst unserem Camper, regnete es doch am Abend in Strömen und das WC war einen halben Kilometer von unserem Stellplatz entfernt… Das Wetter wurde bereits Tags darauf wieder besser, als das beinahe obligate Whale-Watching auf dem Programm stand. Mit dem Katamaran ging es in rasantem Tempo aufs offene Meer hinaus. Einige Kotztüten wurden mit entsprechendem Inhalt gefüllt, uns alten Seebären konnten die paar Wellen aber nichts anhaben ;)… Wir hatten Glück und sahen nebst einem „Sperm whale“ (keine Ahnung wie die auf Deutsch heissen) jede Menge Delphine.
Nächster Programmpunkt war Christchurch. Reiseführerin Patricia hatte eine gemüntliche Kajakfahrt für uns geplant. Das ganze war wohl als Teambildungsanlass gedacht, dieses Ziel wurde aber im Fall des Senioren-Teams nicht ganz erreicht… Nur soviel, das Schweizer Team an der nächsten Kajak-Weltmeisterschaft heisst wohl nicht Erni/Erni… Aber zurück zu Christchurch: Die Stadt leidet immernoch unter den Folgen des Erdbebens vor drei Jahren. Schwer vorstellbar, wie viel Arbeit der Wiederaufbau benötigt. Noch immer sind ganze Quartiere unbewohnbar, die Innenstadt besteht aus wenigen Gebäuden von welchen die meisten wegen Einsturzgefahr abgesperrt sind.
Schöner war die Rundfahrt auf der Banks Penisula, eine Halbinsel südlich von Christchurch mit herrlichen Badebuchten und einer wunderschönen Landschaft, die man von der „Summit Road“ (Gipfelstrasse) bewundern kann. Nach einem Nachmittagsstopp im gemütlichen Hafenstädtchen Akaroa (mit einer Meeresfrüchteplatte vom Feinsten), hiess unser nächster Halt Leeston. In Leeston wohnt Eric Harder alias Hardy mit seiner Familie, ein Zimmermann aus Wallenwil, der auf der Walz in Neuseeland „hängen geblieben“ ist. Seit dem Erdbeben hat er als Zimmermann alle Hände voll zu tun. Er zeigte uns die Gegend, in der er seit drei Jahren ein Haus nach dem anderen wieder aufbaut und trotzdem sehen ganze Quartiere immer aus noch wie eine Geisterstadt. Die Arbeit wird ihm in den nächsten Jahren nicht ausgehen, traurig aber wahr. Später widmeten wir und einem fröhlichen Thema, dem Fussball. Die Mannschaft in der Hardy als Goalie spielt, hatte an diesem Wochenende ein Spiel, welches wir besuchten.
Am Sonntag 16. März ging unsere Reise weiter, Ziel war Queenstown, die Actionstadt schechthin! Wir liessen uns nicht zweimal bitten und starten gleich mit einer Jetboat Tour auf dem Shotover River. In einer rasanten Fahrt ging es eine halbe Stunde den Fluss rauf und runter, nur Zentimeter an den Felswänden vorbei, 360-Grad-Drehungen auf engstem Raum inklusive. Ein bisschen ungewohnte Action gab es bei der anschliessenden Fahrt ins Stadtzentrum, als uns nach einer Kurve ein Fahrzeug auf unserer Spur entgegen kam. Offensichtlich ein Tourist, der sich noch nicht ans Linksfahren gewöhnt hatte. Um ein Haar hätte es geklöpft…
Nach einer Übernachtung am Moke Lake, einige Kilometer ausserhalb von Queenstown, ging der nächste Tag für Manuel und Patricia früh los: Mission Bungyjump… In Queenstown wurde das Bungyjumpen erfunden, also eigentlich ein Muss wenn man schonmal hier ist. Neben dem „normalen“ Sprung von einer Brücke 50 Meter in die Tiefe und einem Sprung aus einer Seilbahngondel stand der Nevis Jump aus einer 134 Meter über dem Boden hängenden Kabine im Angebot. Nach dem Motto „Wennschodennscho“ entschieden wir uns für letzteren. Ein einmaliger Kick war es, sich aus dieser Höhe in die Tiefe zu stürzen. Noch immer ein wenig im Adrenalinflash machten wir uns anschliessend wieder zu viert auf den Weg nach Milford Sounds. Etwa auf halbem Weg hatten wohl die 3 Japanerinnen, welche unser Äuteli und unseren Camper überholten, einen leicht erhöhten Puls: Da sie das auf der Gegenfahrbahn entgegenkommende Auto übersahen, ging ihnen der Platz aus und sie kamen ins schleudern, direkt vor unserem Camper. Glücklicherweise kam nur ihr Auto zu schaden. Für uns ging es nach kurzer Pause weiter.
Der Bootsausflug nach Milford Sound tags darauf fiel quasi ins Wasser. Dies für einen Bootsausflug nicht so tragisch, schliesslich zählt schwimmen zu den Hauptfähigkeiten von Booten. Somit fand der Ausflug bei strömenden Regen trotzdem statt… Vorbei an dramatisch abfallenden Klippen, unzähligen Wasserfällen, Robben und von Wolken bedeckten Bergspitzen tuckerte unser Schiff. Patricia und Lilli verbrachten die meiste Zeit im Schiffscockpit (jo ich weiss, das heisst andersch, aber deutsche Sprache schwere Sprache. weeisch), wo sie mit dem Kapitän Freundschaft geschlossen hatten, während Röbi und Manuel hauptsächlich Kaffeeschlürfend in der warmen Schiffsstube sassen (für etwas hat’s ja Fenster).
Kaum waren wir aus Milford Sound weg, war das gute Wetter wieder zurück, dass uns fortan begleitete. Entlang der Westküste ging unser Weg danach wieder nordwärts. Quasi im Vorbeigehen besichtigten wir den Gletscher in Franz Josef und die Pancake Rocks in Punakaiki. Vor allem letztere waren ziemlich eindrücklich.
Im Norden der Südinsel angelangt beschlossen wir mal wieder eine Wanderung zu unternehmen. Mit dem Wassertaxi wurden wir in den Abel Tasman Nationalpark gebracht, wo wir eine 4-Stundenwanderung vor uns hatten bevor wir gegen Abend in einer anderen Bucht wieder abgeholt wurden. Die Wanderung führte uns vorbei an zahlreichen Buchten und Stränden. Kurz vor Schluss teilte sich der Pfad in einen „Ebbeweg“ (40 Minuten) und einen „Flutweg“ (1 Stunde 50 Minuten). Da gerade Flut war, war der Ebbeweg knapp 1.5 Meter unter Wasser. Da wir zwar Moses dabei hatten, dieser aber das Wasser nicht teilen konnte, musste eine andere Lösung her. So wurden kurzerhand die Badehosen montiert und die Rucksäcke auf dem Kopf durch das Wasser getragen. Dank der eingesparten Zeit konnten wir anschliessend ein wenig am herrlichen Sandstrand in der Anchorage Bay relaxen, bevor wir abgeholt wurden.
Am 25. war dann bereits wieder die Fähre zurück auf die Nordinsel angesagt. Dank der spät angesetzten Abfahrtszeit (19 Uhr) blieb noch Zeit für eine kurze Nelson-Besichtigung und eine etwas längere Quadfahrt, bevor wir bei ziemlichem Wellengang auf die Nordinsel übersetzten.
Da wir uns auf der Südinsel ziemlich viel Zeit gelassen hatten, war dann auf der Nordinsel vor allem fahren angesagt, damit wir rechtzeitig am 30. März wieder in Auckland waren. Trotz der längeren Autofahrten, machten wir immer mal wieder eine Pause um auf die Toiletten zu gehen. Einmal da ging es Röbi aber zu lange und er stoppte mitten im nirgendwo. Plötzlich ertönte über den Funk ein Hilferuf der beiden, als wir zurückfahren, finden wir sie am Strassenrand zusammen mit einem Polizisten wieder! Nicht etwa weil Röbi sein Geschäft nicht ordnungsgemäss verrichtet hatte, sondern weil er nach dem Stopp wieder zu uns aufschliessen wollte, etwas zu schnell wie der Polizist fand. Dieser hatte genau so viel Sinn für Humor, wie ein Stück Holz und fand es gar nicht witzig, dass die beiden kein Wort mit ihm sprachen, seine Stimmung wurde auch mit unserer Übersetzungshilfe nicht wirklich besser und so nahmen wir stillschweigend den Straffzettel entgegegen und fuhren weiter.
Und dann war da noch…
…Die Geschichte mit den Reifen…
Es war einmal ein Reifen, dessen Name war Hankook. Gemeinsam mit seinem besten Freund, Hankook II, hatte er schon mehrere Jahre an der linken Hinterseite des VW Crafter Wohnmobils der Apollo gedient. Seine besten Tage waren bereits vorüber, was ein Kennerauge sicherlich schnell erkennt hätte. Die vier Touristen, welche an diesem Tag den Camper in Empfang nahmen hatten keine Kenneraugen, und mit der Bemerkung „So en Seich bruchemer sicher nöd“, winkten Sie bei der Frage nach einer Reifenversicherung ab. So kam es, dass sich Hankook, der alte Haudegen, und sein Freund Hankook II mit den vier Schweizern auf die Reise machte. Doch schon nach wenigen Tagen war bei Hankook die Luft draussen. Vermutlich schon bei der Camper-Übernahme sorgte ein kleines Loch dafür dass Hankook kontinuierlich ein wenig Luft verlor.
Fortan war alle 4-5 Tage ein Luftnachfüllstopp für Hankook angesagt. Dank dieser Sonderbehandlung blühte der alte Haudegen sichtlich auf und spuhlte fortan zuverlässig seine Kilometer ab. Doch dann kam der 27. März. 3 Tage bevor Hankook und Hankook II in die wohlverdienten Wellnesferien hätten gehen können, geschah es. Unterwegs auf einer Schotterstrasse drang auf einmal folgendes Geräusch in die Fahrerkabine: „pfffffffffffffff-fffttt-fffttt-fttt-ftftftftftftftft“…
Ein Stein beendete das Leben von Hankook II… Doch damit nicht genug. Der arme Hankook, welcher ja sowieso bereits angeschlagen war, brach unter der Last, die er nun alleine zu tragen hatte sogleich auch zusammen.
Alles halbso schlimm dachten die vier Camper: Rad abschrauben, mit Äuteli in die 10 km entfernte Ortschaft fahren, flicken lassen, wieder anmontieren, fertig. Leider war aber das Werkzeugset des Campers nicht komplett, sodass die Radmuttern nicht gelöst werden konnten. Es musste also ein Plan B her, der dann wie folgt aussah: Apollo anrufen, Reifen wechseln lassen, fertig. Nur war das mit dem anrufen nicht soo einfach, da man hierfür erstmal Empfang braucht. Neuer Plan, Plan C: Ein paar Kilometer Richtung Opotiki fahren bis man Empfang hat, anrufen, Reifen wechseln lassen.
Allerdings hatte keiner der Camperfreunde eine Neuseeländische Telefonnummer, was das anrufen auf eine Neuseeländische Gratisnummer verunmöglichte. Plan D: (Ein paar Kilometer Richtung Opotiki fahren bis man Empfang hat, feststellen dass man nicht anrufen kann), weiter Richtung Opotiki fahren, an eine Türe klopfen, mit Telefon von Anwohner anrufen, Reifen wechseln lassen, fertig.
Nach einer Viertelstunde telefonieren stand Plan D1 fest: (Ein paar Kilometer Richtung Opotiki fahren bis man Empfang hat, feststellen dass man nicht anrufen kann, weiter Richtung Opotiki fahren, an eine Türe klopfen, mit Telefon von Anwohner anrufen,) warten bis am nächsten Morgen auf den Road Service, Reifen wechseln lassen, fertig.
Immerhin waren die vier Touristen an einem günstigen Ort stehen geblieben, wo sie den Camper über Nacht stehen lassen konnten. Glaubten sie zumindest, bis der Schulbus am nächsten Morgen lautstark ihnen mitteilte, dass dies eigentlich sein Wendeplatz ist. Nachdem um 11 Uhr alle ausgeschlafen waren, entstand dann Plan E: (Ein paar Kilometer Richtung Opotiki fahren bis man Empfang hat, feststellen dass man nicht anrufen kann, weiter Richtung Opotiki fahren, an eine Türe klopfen, mit Telefon von Anwohner anrufen, warten bis am nächsten Morgen auf den Road Service,) beim nächsten Haus anklopfen, nochmals anrufen, warten, Reifen wechseln lassen, fertig.
Tatsächlich war eine Stunde später Hilfe zur Stelle. Hankook und Hankook II wurden abgeschraubt und abtransportiert. Wer glaubt, dass wir damit so gut wie gerettet waren, der hat die Rechnung ohne unsere beiden Hangkooks gemacht. Diese Reifengrösse gab es leider nicht in Opotiki und so mussten sie per Truck aus der nächst grösseren Stadt angeliefert werden. Gut das uns dies unser Servicemann nicht mitteilen konnte, da wir ja bekanntlich kein Empfang hatten und so verbrachten wir den ganzen Nachmittag mit warten und etlichen Spielen. Kurz vor Feierabend klappte es dann doch mit den neuen Reifen. Wir mussten dann nur noch nach Opotiki fahren, um die saftige Rechnung zu begleichen…
…und wenn sie nicht gestorben sind, warten sie noch heute…
wie bei jeder guten Geschichte sind auch hier gewisse Dinge etwas übertrieben geschildert. Nach 23 Stunden waren wir wieder abfahrbereit, und unser Platz wo wir die Wartezeit spielend und schwimmend verbrachten lag direkt an einem Fluss… Dank des herumtelefonieren bei fremden Leuten, lernten wir auch zwei Einheimische kennen. Sie emphielten uns, nachdem unser Camper wieder im Schuss war, ein etwas abgelegenes Nachtlager. Nichts wie hin, dachten wir und landeten schliesslich in einem beinahe ausgetrockneten Flussbett. Herrlich diese Ruhe hier, bis zum nächsten Morgen jedenfalls, als diverse Autos durch das Flussbett hindurchfahren wollten und wir ihnen mitten im Weg standen. Wir realisierten, dass wir hier auf einer ganz normalen Zufahrtstrasse standen, also nichts wie umparkieren und weiterschlafen. Nach zwei weiteren Stunden Schlaf wurden wir von einen um uns kreisenden Quadfahrer geweckt. Als Lilli sah, dass er ein Gewehr bei sich hatte (zu seiner Verteidigung, es ist gerade Jagdsaision) machten wir uns aus dem Staub und beschlossen unser Frühstück an einem anderen Ort zu geniessen.
Insgesamt waren die 4 Wochen Neuseeland ein voller Erfolg, und auch Lilli und Röbi genossen ihre Ferien. Neuseeland ist eine Traumdestination für jeden Camper, und auch das Wetter war erstaunlich mild.
Inzwischen sind die beiden wieder zu Hause und wir liegen wiedermal an einem Südseestrand, in Fiji diesmal. Hier werden wir bis am 11. April bleiben bevor unsere Reise in den letzten Monat geht. Diejenigen die auf Fotos warten, müssen wir leider weiter vertrösten… (Schuld ist ein defektes Verbindungskabel) Spätestens am 11. Mai, wenn wir wieder zurück sind, können sämtliche Fotos (und wir natürlich auch) bei einem Brunch ab 10.00 Uhr an der Brühlstrasse 8 in Aadorf begutachtet werden… Termin vormerken, wir vermissen euch nämlich auch (es bitzeli) :).
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Eifach super!!! 🙂
Freu mi bis ihr endlich wieder do sind, s wird echt langsam ziit!
Gnüssed no de Reschtä!
Hallo Mitenand
Schön wieder einmal etwas von Euch zu hören!! Aber ein Teil dieser Geschichte (vorallem die Pneustory) habe ich inzwischen ja von den Rückkehrern gehört. Übrigens ich habe heute auch meine Räder beim Golf gewechselt und was stelle ich fest – Hankook-Reifen. Hoffentlich ist dies kein schlechtes Ohmen!! Weiterhin viel Vergnügen und schöne Ferien und bis zum nächsten Bericht!!??
Hey!
Danke für d’Charte! Macht immer wider Spass zum euen Blog läsä :). Mini gross Schwö isch au gad in Neuseeland. I ihrem Blog hani gad da gläsä:
Kurze Zusammenfassung: Im Süden gingen wir auf eine Schiffsrundfahrt durch den Milford Sound, den bekanntesten Fjord Neuseelands. Am nächsten Tag wurden wir durch eine Strassenarbeiterin zu einer kleinen Rallye animiert („Ich muss die Passstrasse gleich für 2h schliessen, wenn ihr allerdings die nächsten 25km in 20min schafft, reicht’s noch, aber fahrt doch vorsichtig, gestern gab’s einen Unfall…“)
Hät die ächt dä Unfall vo dä Japanerli gmeint? 🙂
gnüsseds no!
Romana
Dänkiu! Wie immer bin ich nachhaltig beeindruckt von Bilden, Text und Erlebnissen! Bei Bildern von kopfvoran in die Tiefe stürzen und in einer Kugel den Hang hinunterrollen wird mir zwar flau im Magen…aber zum Glück gibt es ja auch die sehr gut verträglichen 😉
Viel Spass und Gnuss witerhin und danke für d Iladig!
ES ist so wie Susi sagte
Neuseeland ist eine Reise wert schön das wir es mit euch
Erleben durften .Ps.en tolle Blog Manuel das mit den grünen Bohnen vermisse ich
Lilli